Journalistenpreise
Newsroom

„Kölner Recherchepreis“ geht in neue Runde

„Kölner Recherchepreis“ geht in neue Runde

Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ sucht erneut preiswürdige Recherchen aus dem Lokaljournalismus. Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten können ihre Arbeiten noch bis Ende Juni einreichen.

Köln – Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ schreibt erneut den bundesweiten „Kölner Recherchepreis“ aus. Die Auszeichnung richtet sich an Journalistinnen und Journalisten bis einschließlich 35 Jahre und wird in Kooperation mit der Lingen-Stiftung vergeben.

 

Ziel des Preises ist es, Nachwuchstalente zu fördern, die sich klassischen journalistischen Grundsätzen und insbesondere gründlicher Recherche verpflichtet fühlen. Zugleich soll der Preis die Bedeutung von Qualitätsjournalismus im Lokal- und Regionalbereich stärken.

 

Eingereicht werden können Beiträge, die zwischen dem 1. Mai 2025 und dem 30. Juni 2026 in einer deutschen Lokal- oder Regionalzeitung oder auf einer unabhängigen journalistischen Onlineplattform veröffentlicht wurden. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2026.

 

Der Preis ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert. Vergeben werden ein dritter Preis (3.000 Euro), ein zweiter Preis (5.000 Euro) sowie ein Hauptpreis in Höhe von 7.000 Euro. Die Verleihung ist für November 2026 in Köln geplant.

 

Über die Auszeichnungen entscheidet eine fünfköpfige Jury unter Vorsitz von Joachim Frank. Weitere Mitglieder sind unter anderem Annette Binninger und Friedrich Roeingh.

 

Zum Preis

 

Die Website www.journalistenpreise.de gibt Auskunft über mehr als 500 Journalistenpreise und Stipendien. Der nächste kostenlose Newsletter erscheint Anfang April.

 

 

Sie möchten aktuelle Medien-News, Storys und Praxistipps lesen – und sich über Jobs, Top-Personalien und Journalistenpreise aus Deutschland informieren? Dann abonnieren Sie jetzt unseren kostenlosen Newsletter.

 
Sie haben Personalien in eigener Sache oder aus Ihrem Medienhaus? Oder ist Ihnen in unseren Texten etwas aufgefallen, zu dem Sie sich mit uns austauschen möchten? Dann senden Sie Ihre Hinweise bitte an georg.taitl@oberauer.com.