Journalistenpreise
Newsroom – Georg Taitl

UmweltMedienpreis 2026 für Aline Pabst und das Podcast-Duo Sabine und Dirk Steffens

Die Deutsche Umwelthilfe hat journalistische Arbeiten über Klima- und Umweltthemen ausgezeichnet. Eine Lokaljournalistin und ein Wissenschafts-Podcast wurden in den Kategorien Text und Audio geehrt. Was die Jury an ihren Arbeiten besonders hervorhebt.

Berlin – Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat Aline Pabst von der „Saarbrücker Zeitung“ sowie die Biologin Sabine Steffens und den Wissenschaftsjournalisten Dirk Steffens mit dem UmweltMedienpreis 2026 ausgezeichnet. Die Preise wurden bei einer Gala im Meistersaal in Berlin verliehen, wie die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation mitteilt.

 

Aline Pabst erhielt die Auszeichnung in der Kategorie Text. Die Redakteurin der „Saarbrücker Zeitung“ beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Klima- und Umweltthemen. Mit dem Preis würdigt die Jury insbesondere ihre lokale Klima- und Umweltberichterstattung und deren Beitrag zur Vermittlung komplexer Zusammenhänge.

 

In der Kategorie Audio wurden Sabine Steffens und Dirk Steffens für ihren Wissenschafts-Podcast „Kettenreaktion – weil alles mit allem zusammenhängt“ ausgezeichnet. Darin beschäftigen sie sich mit den Verbindungen zwischen Klimakrise, Artensterben, Ressourcenverbrauch und gesellschaftlichen Entwicklungen.

 

„Angesichts der zunehmenden Belastung unserer Öko- und Wirtschaftssysteme durch die Folgen der Klimakrise ist die Arbeit der Preisträgerinnen und Preisträger des UmweltMedienpreises wichtiger denn je“, sagte DUH-Bundesvorsitzende Margit Mönnecke. Mit ihren Beiträgen sorgten sie dafür, dass Klima- und Naturschutzthemen in der Öffentlichkeit wahrgenommen würden.

 

 

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