Leute
Newsroom – Marc Bartl

Neue Verantwortung bei SZ Dossier: Gabriel Rinaldi übernimmt Digitalwende

Neue Verantwortung bei SZ Dossier: Gabriel Rinaldi übernimmt Digitalwende Gabriel Rinaldi (Foto: Friedrich Bungert)

Rinaldi verantwortet künftig operativ das Fachbriefing zur Digitalpolitik bei SZ Dossier. Gemeinsam mit Matthias Punz will er die inhaltliche und strategische Ausrichtung der Digitalwende weiterentwickeln.

München – Gabriel Rinaldi kündigt in eigener Sache auf LinkedIn an: „Ich werde operativ für unser Fachbriefing zu Digitalpolitik, Verwaltungsdigitalisierung und Staatsmodernisierung zuständig sein. Gemeinsam mit Matthias Punz werde ich die inhaltliche Ausrichtung der Digitalwende verantworten und unser Angebot weiterentwickeln. Darüber hinaus berichte ich selbstverständlich auch weiterhin über die digitale Dimension von Politik und Sicherheit.“


Als stellvertretender Teamleiter habe er bereits seit September intensiv mit dem Team zusammengearbeitet und freue sich nun auf den nächsten Schritt. Bei Matthias Punz, seit Herbst Leiter von Süddeutsche Zeitung Dossier, bedankt sich Rinaldi via LinkedIn für das große Vertrauen und die stetige Unterstützung.


Auch Punz meldet sich im Business-Netzwerk zu der Personalie zu Wort: „Die Digitalwende aufzubauen und erfolgreich auf dem Markt zu etablieren, war mein Herzensprojekt. Ich werde neben der Gesamtleitung von Süddeutsche Zeitung Dossier auch weiterhin für die Digitalwende schreiben und gemeinsam mit Gabriel das Briefing inhaltlich und strategisch ausrichten.“


Rinaldi habe dort von Anfang an viel bewegt und gestemmt, so Punz. Für die Leserinnen und Leser verspricht er ein noch breiter und besser aufgestelltes Team sowie weiterhin jeden Morgen exklusive Nachrichten und Hintergrundrecherchen aus der Welt der Digitalpolitik und Staatsmodernisierung.


Der Karriereweg von Gabriel Rinaldi
Rinaldi ist Gründungsmitglied von SZ Dossier. Zuvor startete er 2022 bei Politico seine Laufbahn im Hauptstadtjournalismus. Er studierte Politik, Soziologie und Wirtschaft in Berlin, London und Mailand und wurde parallel an der Journalistenschule ifp in München ausgebildet. Das „medium magazin“ wählte ihn 2021 unter die „Top 30 bis 30“ im Journalismus.

 

 

 

Sie möchten aktuelle Medien-News, Storys und Praxistipps lesen – und sich über Jobs, Top-Personalien und Journalistenpreise aus Deutschland informieren? Dann abonnieren Sie jetzt unseren kostenlosen Newsletter.

Sie haben Personalien in eigener Sache oder aus Ihrem Medienhaus? Oder ist Ihnen in unseren Texten etwas aufgefallen, zu dem Sie sich mit uns austauschen möchten? Dann senden Sie Ihre Hinweise bitte an georg.taitl@oberauer.com.