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Nun fix: Roman Deininger wird stellvertretender Chefredakteur der „Süddeutschen Zeitung“

Nun fix: Roman Deininger wird stellvertretender Chefredakteur der „Süddeutschen Zeitung“ Roman Deininger, Judith Wittwer und Ulrich Schäfer (r., Foto: Lorenz Mehrlich)

Das Gremium der sogenannten „Impressionisten“ der SZ hat der Berufung von Deininger zugestimmt. Zudem wird die Leitung des Ressorts Audio & Video neu organisiert.

München – Roman Deininger wird neuer stellvertretender Chefredakteur der „Süddeutschen Zeitung.“ Das Gremium der „Impressionisten“ stimmte der Berufung am Montag offiziell zu. Deininger soll die Funktion zum 1. April 2026 antreten. Mit der Entscheidung wurde der bereits zuvor bekannte Berufungsprozess abgeschlossen.

 

Die „Impressionisten“ sind ein Gremium aus leitenden Redakteurinnen und Redakteuren. Nach dem Redaktionsstatut der SZ haben sie bei der Besetzung von Posten in der Chefredaktion das letzte Wort.

 

SZ-Chefredakteurin Judith Wittwer erklärte, sie freue sich darauf, Deininger in der Chefredaktion begrüßen zu dürfen. Er habe den publizistischen Ton der Zeitung seit Jahren entscheidend mitgeprägt. Auch der stellvertretende Chefredakteur Ulrich Schäfer sprach von einer „exzellenten Wahl“ und kündigte eine enge Zusammenarbeit an.

 

Deininger selbst bedankte sich bei seinen Kolleginnen und Kollegen für das Vertrauen. Die „Süddeutsche Zeitung“ sei für ihn mehr als ein Arbeitgeber und ein Stück Heimat.

 

Auch in einem anderen Bereich gibt es personelle Veränderungen: Patrick Bauer wird ab April gemeinsam mit Laura Terberl die Leitung des Ressorts Audio & Video übernehmen. Beide haben bereits zuvor zusammengearbeitet und waren gemeinsam für mehrere Podcasts der „Süddeutschen Zeitung“ verantwortlich. Die Kooperation soll nun in der gemeinsamen Ressortleitung fortgesetzt werden.

 

 

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