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Newsroom – Marcus Hebein

Zu viel KI-Inhalte: Larissa Holzki hadert mit LinkedIn-Feed

Zu viel KI-Inhalte: Larissa Holzki hadert mit LinkedIn-Feed Larissa Holzki (Foto: Max Brunnert)

Warum die Tech-Journalistin dennoch hoffnungsvoll bleibt.

Düsseldorf – Die Tech-Journalistin Larissa Holzki zeigt sich unzufrieden mit der Entwicklung von LinkedIn. Ihr Feed sei immer mehr von generischen, KI-ähnlichen Inhalten und unpassenden Empfehlungen geprägt.


Hoffnung macht der „Handelsblatt“-Journalistin nun eine neue Funktion. Nutzer können Beiträge inzwischen über einen „Seems like AI slop“-Button melden, wenn sie diese als generisch oder offensichtlich KI-generiert empfinden. Mit der Funktion reagiert LinkedIn offensichtlich auf die wachsende Kritik an inhaltsarmen KI-Beiträgen und will solche Inhalte künftig seltener empfehlen.


Holzki schreibt in ihrem Beitrag – auf LinkedIn, notabene –, dass sich ihre Kritik nicht gegen Künstliche Intelligenz richte. Sie störe, dass „eine KI nur tut, als hätte sich jemand Gedanken gemacht“. Den neuen AI-Slop-Meldebutton versteht sie als „Friedensangebot“: „Ich gebe uns jetzt noch eine Chance.“ 

 

Zur Person

Holzki leitet das Team für Künstliche Intelligenz beim „Handelsblatt“. Mit dem Handelsblatt KI-Briefing informiert sie jede Woche über die neuesten Entwicklungen zu der Schlüsseltechnologie. Die Absolventin der Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft hat Soziologie, Wirtschaftswissenschaften und Kriminologie in Köln und Hamburg studiert.

 

 

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