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Die 10 häufigsten Fehler von Pressetexten

Zielmedium für viele Pressetexte ist der Papierkorb.

Laubach - "Für eine Übung, die wir in unseren Schreib-Trainings durchführen, gehen uns niemals die Quellen aus: schlechte Pressemeldungen", erklärt Nadja Merl-Stephan, 36, Inhaberin von redshoedogs. "Gerade im Internet wird man geradezu von schlechten, uninteressanten und komplizierten Pressemeldungen erschlagen. Nicht mal eine Sekunde dauert es, bis der Journalist die Lösch-Taste gedrückt hat". Nadja Merl-Stephan hat eine Zusammenfassung der häufigsten Fehler in Pressetexten zusammengestellt.

Die 10 häufigsten Fehler von Pressetexten:

1. Kein Nachrichtenwert
2. Zu "werberisch"
3. Keine Quellenangabe
4. Kein Bezug zur Leserschaft
5. Ungenaue Headline
6. Zu viele Anglizismen
7. Zu kompliziert geschrieben und zu lange Sätze
8. Irrelevante Thematik
9. Verwendung des Unternehmenslogos im Text
10. Sie- bzw. Du-Ansprache des Lesers

Viele Redakteure klagen über die Informationsflut, die täglich über sie ergeht. Laut Trendmonitor (12/2008) glaubt jeder fünfte Redakteur, die Informationen hätten sich mehr als verdoppelt. "Und wenn man sich vorstellt, dass die Texte dann auch noch schlecht, langweilig und unbrauchbar sind, kann man die Verärgerung der schreibenden Zunft verstehen", kommentiert Merl-Stephan.

"Es klingt vielleicht paradox, wenn ich Anglizismen anmahne und meine PR-Agentur trägt diesen Namen. Tut mir leid, aber einen besseren gibt es nicht!", sagt die 36-jährige PR-Fachwirtin.

redshoedogs gibt Workshops und hält Vorträge zu verschiedenen PR-Themen. Unter anderem wird auch ein eintägiger "Schreib-Workshop" angeboten

Internet: www.redshoe-dogs.com