Vermischtes
Newsroom – Tim Gieselmann

Deutsche Welle fordert Freilassung ihres inhaftierten Korrespondenten im Niger

Der Auslandssender zeigt sich besorgt über die Festnahme eines Mitarbeiters in Niamey und verweist auf die Bedeutung freier journalistischer Arbeit.

Bonn/Niamey – Die Deutsche Welle fordert die Freilassung eines ihrer Korrespondenten im Niger, der am 23. Januar in der Hauptstadt Niamey inhaftiert wurde. Auslöser ist offenbar sein Bericht über Inlandsflüchtlinge, den der Sender am 15. Januar in seinem Hausa-Programm veröffentlicht hat. Der Auslandssender steht mit einem Anwalt und den Angehörigen in Kontakt.

 

Programmdirektorin Nadja Scholz zeigt sich „sehr besorgt“ und mahnt, journalistische Arbeit müsse „frei und ohne Einschüchterung“ möglich sein.


 

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