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Elke Heidenreich startet neue Kolumne in der „Süddeutschen Zeitung“

Die Autorin und Literaturkritikerin schreibt wöchentlich die Reihe „Heidenreichs Fundstücke“. Darin verbindet sie persönliche Erinnerungen mit Beobachtungen zur Gegenwart.

München – Die Autorin und Literaturkritikerin Elke Heidenreich schreibt seit dem 13. März eine neue wöchentliche Kolumne in der „Süddeutschen Zeitung“. Die Reihe trägt den Titel „Heidenreichs Fundstücke“.

 

Im Zentrum der Texte stehen Gegenstände, die Heidenreich beim Aufräumen oder zufälligen Stöbern wiederentdeckt. Diese dienen als Ausgangspunkt für persönliche Erinnerungen, Beobachtungen und Gedanken zur Gegenwart. Die Beiträge haben eine Länge von rund 2.000 Zeichen.

 

Nach Angaben der Redaktion knüpft die Kolumne thematisch an Heidenreichs Buch „Altern“ an, das sich mehr als eine Million Mal verkauft hat.

 

Heidenreich erklärte, sie wolle den Leserinnen und Lesern „die schönsten Fundstücke an dummen Sätzen, seltsamen Ereignissen und kuriosen Dingen“ aus ihrem Leben zugänglich machen.

 

Auch aus Sicht der Redaktion erweitert die neue Reihe das publizistische Angebot im Feuilleton. Ressortleiterin Sara Peschke betonte, Heidenreich verbinde Erfahrung mit Leichtigkeit und spreche mit ihren Texten Leserinnen und Leser unterschiedlicher Generationen an.

 

 

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