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Hintergrund: Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger

Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) vertritt national und international die publizistischen, kulturellen und wirtschaftlichen Interessen der Zeitschriftenverlage.

Berlin (dapd) - Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) vertritt national und international die publizistischen, kulturellen und wirtschaftlichen Interessen der Zeitschriftenverlage. Den Landes- und Fachverbänden mit dem VDZ als Dach gehören mehr als 400 Verlage mit 6.000 Titeln an. Gemeinsam stehen sie für mehr als 80 Prozent des Branchenumsatzes.

Ein Ziel des VDZ ist es, für alle Belange einer freiheitlichen Presse einzutreten. Der Verband will zudem die Wettbewerbsfähigkeit der Verlage in den Medienmärkten stärken und die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen den Anforderungen seiner Mitglieder entsprechend mitgestalten.

Vorläufer des Verbands war der im Januar 1929 gegründete "Reichsverband Deutscher Zeitschriften-Verleger e.V.". Nach der NS-Zeit schlossen sich im September 1949 fünf Landesverbände in München zum "Verband Deutscher Zeitschriftenverleger" zusammen. Verbandssitz war zunächst Düsseldorf, heute ist die Geschäftsstelle in Berlin. Derzeitiger Präsident ist Hubert Burda.

 

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