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„Welt“ startet Jubiläumsreihe zum 80-jährigen Bestehen

Zum 80. Geburtstag startet die Zeitung „Welt“ eine publizistische Zeitreise durch acht Jahrzehnte. Chefredakteur Helge Fuhst betont den Anspruch, Vergangenheit und Gegenwart journalistisch zu verbinden.

Berlin – Anlässlich ihres 80-jährigen Bestehens startet die Zeitung „Welt“ am 2. April 2026 die Sonderreihe „In 80 Jahren um die Welt“. Bis zum 29. Juli will die Redaktion über einen Zeitraum von 80 Tagen hinweg täglich ein Jahr seit der Gründung im Jahr 1946 journalistisch neu aufbereiten.


Die Reihe versteht sich als verdichtete Zeitreise durch Politik, Gesellschaft und Kultur. Dabei werden historische Ereignisse aus der damaligen Berichterstattung der Zeitung aufgegriffen und in einen aktuellen Kontext gestellt. Ergänzt wird das Projekt durch die Aufbereitung von Originalseiten, die sowohl in der Printausgabe als auch digital in einem eigenen Jubiläums-Channel veröffentlicht werden.

 

Thematisch reicht die Auswahl von politischen Zäsuren bis hin zu prägenden Momenten der Zeitgeschichte wie dem „Wunder von Bern“, der Mondlandung sowie kulturellen Entwicklungen rund um die Beatles oder „Star Wars“.

 

Helge Fuhst, Chefredakteur der Welt-Gruppe, betont die enge Verbindung der Zeitung mit der Geschichte Deutschlands und Europas. Die „Welt“ habe gesellschaftliche und politische Umbrüche nicht nur dokumentiert, sondern auch Debatten geprägt und Orientierung geboten. Dieses Selbstverständnis solle auch die Jubiläumsreihe widerspiegeln.

 

Seit ihrer Gründung 1946 sieht sich die „Welt“ als analytisch ausgerichtete Stimme in der deutschen Medienlandschaft mit besonderer Relevanz für Entscheidungsträger in Wirtschaft und Politik.

 

 

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