Medien 4.0: Ist der Qualitätsjournalismus noch zu retten?

Medien 4.0: Ist der Qualitätsjournalismus noch zu retten?

Gibt es nicht doch einen großen Bedarf nach professionell aufbereiteten Informationen? Auf einer Gemeinschaftsveranstaltung der DPRG und des Frankfurter PresseClubs am 26. Februar gibt es Antworten.

Sinkende verkaufte Auflagen, fallende Quoten und Konkurrenz durch soziale Medien: Der Qualitätsjournalismus hat es nicht leicht zurzeit. Und zu alledem wird die Gatekeeper-Funktion professionell arbeitender Medien kritisch hinterfragt – wenn nicht sogar ausgehebelt.

 

Ist diese Entwicklung unumkehrbar? Gibt es nicht doch einen großen Bedarf nach professionell aufbereiteten Informationen? Hat der Journalismus die aktuellen Probleme vielleicht selbst mitgeschaffen, weil er am Informationsbedürfnis des Publikums vorbeiproduziert hat?

 

Und auch auf der anderen Seite des Schreibtisches hat sich vieles verändert: PR-Verantwortliche klagen einerseits, dass ihnen die Gesprächspartner in den Medien abhandenkommen; andererseits ersetzt Lead Generation über Social Media den kontinuierlichen Dialog mit Journalisten.

 

Im Frankfurter Presseclub diskutieren am 26. Februar Claudia Pörings, Leiterin ZDF Börsenstudio, Thomas Kaspar, Chefredakteur der Frankfurter Rundschau, Tim Habicht, Gründer und Chefredakteur bei Fundview, und Pia Kater, Head of Communications & Marketing bei Lupus alpha. Moderation: Matthias Dezes. Diskutieren Sie mit!

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