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Newsroom – Marc Bartl

Correctiv und Katapult übernehmen Geopolitik-Magazin „Pultu“

Die Kooperation soll investigative Recherche und kartografische Aufbereitung verbinden und globale Konflikte auch für Leserinnen und Leser ohne Vorkenntnisse verständlich machen.

Berlin  – Das Geopolitik-Magazin „Pultu“, das nach dem russischen Angriff auf die Ukraine gegründet worden war, wird künftig gemeinsam von Correctiv und Katapult verantwortet. Die Kooperation verbindet die Recherchekompetenz von Correctiv mit der kartografischen Expertise von Katapult. Pultu richtet sich ausdrücklich auch an Menschen, die bislang wenig Berührung mit Geopolitik hatten. Karten und Grafiken sollen dabei helfen, komplexe globale Entwicklungen verständlich zu machen.


David Schraven, Geschäftsführer und Publisher von Correctiv, erklärt den Anspruch des Magazins: Man wolle „die Konflikte unserer Zeit sichtbar machen“ und gemeinsam erklären, was in der Welt passiere, warum es geschehe und wer die treibenden Kräfte hinter den großen und kleinen Konflikten weltweit seien.


Benjamin Fredrichs, Gründer von Katapult, bezeichnet Pultu bereits jetzt als „großen Erfolg“ und freut sich auf die Weiterentwicklung des Formats gemeinsam mit Correctiv.


Das Magazin erscheint vierteljährlich im Abo für 72 Euro pro Jahr, inklusive digitalem Zugang. Wer das Format zusätzlich unterstützen möchte, kann freiwillig einen höheren Solidaritätsbeitrag zahlen, der Menschen mit geringerem Einkommen den Zugang ermöglichen soll. Die Printausgaben sind zudem im Bahnhofsbuchhandel, in ausgewählten Kiosken und Buchhandlungen sowie online erhältlich.

 

 

 

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