Vermischtes vom 30.01.2012
2012 - Das vielleicht letzte Magazin der Welt
Das 164 Seiten starke Heft kommt aus dem Hause „Red
Bull“ und hat nur
ein Thema: unser aller Ende.
Salzburg - Das allerletzte Magazin: Die möglicherweise letzte Zeitschrift der Welt kommt aus Österreich, genauer gesagt aus dem Hause „Red
Bull“. Das 164 Seiten starke Heft trägt den Titel 2012 und hat nur ein Thema: unser aller Ende. Apokalyptiker datieren den Weltuntergang
nämlich auf den 21. Dezember 2012, unter anderem, weil dann der Kalender der Maya zu enden scheint.
2012-Chefredakteur Boro Petric und seine Mitarbeiter nehmen diese Prognose zum Anlass für ein Gedankenexperiment: Was wäre, wenn wir tatsächlich nur noch ein Jahr hätten? Antworten liefert das Magazin, das auch in Deutschland erhältlich ist, seit Januar bis zum Weltuntergangstermin einmal pro Monat. In der ersten Ausgabe erläutert der Evolutionsbiologe Richard Dawkin, wie der Weltuntergang voraussichtlich ablaufen wird,
und warum er ihn erst in etwa etwa fünf Milliarden Jahren erwartet.
Ein anderer Text beschreibt, wie sich die Welt entwickeln würde, wenn die Menschheit auf einen Schlag von ihr verschwände. Dazu
kommen Interviews mit Prominenten, die laut darüber nachdenken, wie sie sterben möchten. Die bunte Mischung aus Unterhaltung,
Wissenschaft, Mythologie und Esoterik kostet 8,50 Euro pro Ausgabe. Die Startauflage liegt bei 25.000.
Es gibt übrigens unter http://www.2012.at/ auch noch eine allerletzte Homepage, die am Kopf der Seite eine Uhr hat, die unaufhörlich zurückzählt.