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Rundfunkrat befasst sich mit Rauswurf des rbb-Moderators Jebsen

Der Sender hatte den freien Mitarbeiter Jebsen am 23. November entlassen und ihm Verstöße gegen journalistische Standards vorgeworfen.

 

Berlin (dapd) - Mit dem Rauswurf des Radiomoderators Ken Jebsen wird sich das Aufsichtsgremium von Radio Berlin-Brandenburg (RBB) am 15. Dezember befassen. Vor der Sitzung des Rundfunkrats berät dessen Programmausschuss über den Fall, wie die Ausschussvorsitzende Friederike von Kirchbach am Freitag auf dapd-Anfrage sagte.

Von der Diskussion über den Moderator, dem eine einseitige, polarisierende Berichterstattung über politische Ereignisse vorgeworfen werde, sei das Image des Senders betroffen, fügte sie hinzu. Der Sender hatte den freien Mitarbeiter Jebsen am 23. November entlassen und ihm Verstöße gegen journalistische Standards vorgeworfen.