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„Spiegel“ verstärkt Investigation und Innere Sicherheit mit neuen Köpfen

„Spiegel“ verstärkt Investigation und Innere Sicherheit mit neuen Köpfen Astrid Geisler (Foto: „Spiegel“)

Astrid Geisler und Ulrich Kraetzer übernehmen neue Aufgaben.

Berlin – Der „Spiegel“ baut seinen Bereich Investigation und Innere Sicherheit personell aus und beruft zwei neue Journalistinnen und Journalisten in Schlüsselpositionen. Damit will das Magazin seine investigative Berichterstattung weiter stärken.


Astrid Geisler übernimmt die Teamleitung Innere Sicherheit. Ihr Schwerpunkt liegt unter anderem auf der Berichterstattung über Rechtsextremismus. Sie war zuletzt stellvertretende Leiterin des Ressorts Investigative Recherche und Daten bei der „Zeit“ und verantwortete dort Recherchen zur Inneren Sicherheit.

 

Ulrich Kraetzer verstärkt das Team mit dem Fokus auf Extremismus, insbesondere Islamismus. Er wechselt von „Correctiv“ zum „Spiegel“.

 

Bereits seit Jahresbeginn ist Wolf Wiedmann-Schmidt als Investigativ-Koordinator des „Spiegel“ tätig und leitet zugleich das Deutschland-Ressort mit.

 

Insgesamt arbeiten 13 Journalistinnen und Journalisten im Team Investigation und Innere Sicherheit.

 

 

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